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Samstag, 31. März 2012

20.00 Uhr im Landgasthof Freilinger

Hirschhorn bei Eggenfelden

Es singen und musizieren:

Auhäusler Musi (Innviertl)
Gruber Zwoagsang (Tirol)
Oberaigner Stubenmusi (Mühlviertl)
Brixentaler Harfenduo (Tirol)
Inntaler Dreigsang (Inntal)

Durch´s Programm führt:

Hans Riederer

Aus Enzerweis im Vilstal

Eintritt 10,-- €

Kein Vorverkauf, Karten an der Abendkasse

Einlass ab 18 Uhr 

 Auhäusler Musi aus dem Innviertl

Entstanden im Frühjahr 1985 aus einer Musikantenbegegnung auf einem Seminar in Haibach.

Name der vorwiegend aus Innviertler Musikanten bestehenden Gruppe stammt von einer kleinen Ortschaft zwischen Weibern und Ried, wo wir öfters zusammenkommen.
   Wir singen und spielen, da jeder mehrere Instrumente kann, in den verschiedensten Besetzungen – als Saitenmusi, Gitarrenmusi, Klarinettenmusi, in Blechbesetzung, je nachdem, wer gerade Zeit hat bzw. was gebraucht wird.
Spielaktivitäten und -anlässe:
Die Musik der Auhäusler ist in erster Linie ein funktionelle, d. h. Tanz- und Hochzeitsmusik und dient der geselligen Unterhaltung. Ihre schönste Aufgabe sehen die Musikanten in der musikalischen Versorgung der Bevölkerung in der (näheren oder ferneren) Umgebung, in der Gestaltung ihrer Feste und Feiern und in der Wiedergabe jener Melodien und Lieder, die den Menschen vertraut und ans Herz gewachsen sind.
Volksmusikveranstaltungen und gemütlichen Huckereien irgendwo in einer Stube (beim Wirt) oder bei den zahlreichen Freunden der Auhäusler.
   Wir spielen vor allem gerne überlieferte flotte Tanzl und Weisen, die uns gefallen, dazu auch viele selbergstrickte Stückl. Zu etlichen Stückln gibt es mehr oder weniger sinnvolle Texte, wobei uns ehrlich gesagt die zweiteren weitaus lieber sind.  

 

Gruber Zwoagsang aus Tirol

Mia send in Brixen im Thale - a kloane Ortschaft vua Kitzbühel - dahoam und send de Bauernleut ben Gruberbauern,  dessweg'n  a da Name „Gruber Zwoagsang“. Seit 28 Jahr send mia Zwoa vaheiret und singand etz seit 23 Jahr. Mia hamb a vier Diandl, dia a oi fest musikalisch send.

 

Oberaigner Stubnmusi aus dem Mühlviertl

Die Oberaigner Stubnmusi wurde vor ca.6 Jahren von uns drei Schwestern Verena, Petra und Sabine Schwarz gegründet. Aufgewachsen sind wir in Hellmonsödt, das liegt im Mühlviertl in Oberösterreich. Wir spielen in der Besetzung Geige, Harfe und Steirische. Verena, die Jüngste, spielt die Geige und besucht zurzeit das Adalbert Stifter Gymnasium in Linz, Petra, die Zweitälteste, die Harfe, und studiert in Wieselburg in Niederösterreich Marketing, und Sabine, die an der Bruckneruni Linz Orgel studiert, die Steirische. Das Musizieren in der Familie und die Freude an der Musik hat uns Geschwister sehr verbunden und bereichert unser Leben sehr.

 

Brixentaler Harfenduo aus Tirol

Wir, Gertraud Fuchs aus Hopfgarten und Anni Hölzl aus Brixen im Thale lernten uns an der Landesmusikschule Brixental kennen. Schon bald darauf schlossen wir uns zum „Brixentaler Harfenduo“ zusammen.
Durch zahlreiche Auftritte durften wir schon viele schöne Stunden und Erlebnisse miteinander erleben. Unser größter Erfolg bisher war wohl das Prädikat „Ausgezeichnet“, das wir uns beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb 1998 in Innsbruck erspielten. Weitere große Momente waren die alpenländische Begegnung in der Schweiz, Aufnahme beim Klingenden Österreich und die Aufnahme beim Bayrischen Fernsehen mit Elisabeth Rehm.
Wir spielen vorwiegend Stücke, die den Charakter des typischen Tiroler Harfenspiels hervorheben.

 

Inntaler Dreigsang

Seit 1987 singen sie schon zusammen. Da Schmölz Max aus Bruckmühl, Johanna Hitzenauer aus Buch und Heidi Dietl aus Kirn im Inntal. Sie begleiten sich selber mit Zither und Gitarre oder Mit Akkordeon und Gitarre. Am liebsten singen sie bei Hoagart´n, Musikantentreffen, Maiandachten und Gottesdienste.

 

 Sprecher Hans Riederer

Geborener, aufgewachsener, wohnhafter, bekennender und praktizierender Niederbayer. Lebt in Enzerweis, Marktgemeinde Eichendorf, Landkreis Dingolfing-Landau. Ist seit mehr als 25 Jahren Sprecher (und Programmgestalter) bei Volksmusikveranstaltungen. Mag hintergründigen, manchmal auch trockenen Humor (keine „billigen“ Witze), gern aber auch die leisen, besinnlichen Töne bei Advent- und Passionssingen. Von Zeitungsschreibern wird er gelegentlich als „bewanderter Brauchtumskenner“ und „begnadeter Erzähler“ bezeichnet, setzt sich für die Erhaltung unserer Angestammten Mundart ein und Erinnert gern an schon vergessenes, ländliches Brauchtum, interessiert sich aber auch für neuere Bräuche.
Für seine Verdienste um Volksmusik, Brauchtum und Mundart wurde ihm vom Landkreis Dingolfing-Landau im März 2011 der Kulturförderpreis verliehen.

 

 

 

Infotelefon

Mitterer Fritz

08721/3506

Programm als Druckversion:

HV/Musikantenhoagartn.pdf